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Städte und Dörfer im Gargano - Ferienhäuser und Appartements in Vieste

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"Orchidee del Gargano"
Ferienhaus
im Gargano

STÄDTE UND DÖRFER IM NATIONALPARK GARGANO

Städte und Dörfer im Nationalpark Gargano - Ferienhäuser und Appartements in Vieste


Der Nationalpark Gargano setzt sich aus insgesamt 18 Städten bzw. Dörfern zusammen.
Dazu zählen Apricena, Cagnano Varano, Carpino, Ischitella, Isole Tremiti, Lesina, Manfredonia, Mattinata, Monte S. Angelo, Peschici, Rignano Garganico, Rodi Garganico, San Giovanni Rotondo, San Marco in Lamis, San Nicandro Garganico, Serracapriola, Vico del Gargano und Vieste. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Dörfer kurz vor.

Apricena

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Zahlreiche Funde der Ausgrabungsstätten um Apricena herum weisen darauf hin, dass der Ursprung der Gemeinde auf die Daunier-Zeit zurück geht. Friedrich II. soll viel Zeit in Apricena verbracht haben und so sagt man, war dies ein Ort, an dem wichtige Enscheidungen getroffen wurden, wie die Allianz mit der Familie Ghibellina von Ezzellino und der Beschluss des Schadensausgleichs von Florenz für die Schäden der Besetzung von Sienna. Ebenso wurde die Hochzeit der Tochter Selvaggia wohl hier vereinbart. 1627 wurde die Stadt von einem Erdbeben verwüstet, bei dem vor allem der dicht bewohnte Teil der Stadt zerstört wurde. Unzählige Einwohner fielen dem Erdbeben zum Opfer. Aber in Rekkordzeit von nur 3 Jahren wurde das Zentrum neu errichtet. Heute ist die Stadt weltbekannt für ihren Abbau von Marmor in höchster Qualität. Bei einem Besuch lohnt es sich, das Stadtzentrum und den Fürstenpalast anzuschauen.

Einwohnerzahl: 13.694
Bewohner der Stadt: Apricenesi

Kontakt
Gemeinde von Apricena - Corso Gen. Torelli, 59 - Tel. 0039 0884-646746
Touristeninformation: 0039 0884-646735

Cagnano Varano


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Die Gemeinde Cagnano hat sehr antike Wurzeln. Einige Historiker gehen davon aus, dass es sich hier um die sagenumwobene daunische Stadt "Uria" handeln könnte. Die Wirtschaft Cagnanos ist stark vom See Varano und der dort betriebenen Fischerei abhängig. Zur wichtigsten Fischart gehört hier der Aal, der typisch für die Gegend ist. Nahe des Dorfes gibt es eine Grotte, in der sich der Erzengel Michael gezeigt haben soll, und zwar noch vor seiner berühmten Erscheinung in Monte Sant Angelo. Zu besuchen sind hier die Seeufer und auch die soeben genannte Höhle, die Pfarrkirche und der Fürstenpalast in der historischen Altstadt.

Einwohnerzahl: 7663
Bewohner der Stadt: Cagnanesi

Kontakt
Gemeinde von Cagnano Varano - Via Aldo Moro, 2 - Tel. 0039 0882-853281
Touristeninformation: 0039 333-6139243

Carpino


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Das Dorf ist nicht nur berühmt für seine Produktion des Extravergine Olivenöl (hier werden ca. 2000 Tonnen pro Jahr produziert), sondern auch für die berühmte Saubohne "fave di Carpino", die wegen ihrer hohen Qualität und traditionellen Herstellung von ,Slow Food' ausgezeichnet wurde. Die Bewohner Carpinos leben fast ausschließlich von der Landwirtschaft und der Ort gehört zu den charakteristischsten und ursprünglichsten Gemeinden im Nationalpark, da es trotz des Einzugs der Moderne seine traditionelle Architektur bewahren konnte. Carpino ist in einem Gebiet von hohem archäologischen Interesse erbaut worden, worauf die Funde der Ausgrabungsstätten in der Umgebung und die Untersuchungen der Reste der einst in der Nähe enstandenen antiken Stadt, angeblich "Uria", belegen sollen. Aus dieser antiken Stadt sollen die Bewohner Carpinos ursprünglich stammen. Auch das Naturreservat im "Foresta Umbra" von Ischitella und Carpino und der dichte Buchenwald auf dem Berg "Coppa delle rose" sind von Interesse.
Zu besuchen lohnen sich das historische Stadtzentrum, das Schloss und die Pfarrkirche "Chiesa madre".

Einwohnerzahl: 4.308
Bewohner der Stadt: Carpinesi

Kontakt
Gemeinde von Carpino - Via Municipio, 15 - Tel. 0039 0884-900737
Touristeninformation: 0039 338-9024989

Ischitella


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Das Dorf bietet einen zauberhaften Panoramablick über den See Varano und das Meer. Die Bewohner leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und dem Tourismus. Das Gebiet um Ischitella herum wurde bewohnt von Etruskern, Römern, Sarazenen, Borbonen und ihre Spuren sind noch heute zu finden auf den Seiten des Berges "La Civita" oder "Niuzi". Sicherlich interessant ist das historische Stadtzentrum. Hier sind die antiken Tore der Stadt noch original und intakt und werden noch genutzt, um in den Stadtkern zu gelangen. Entweder durch die "Porta Grande", das große Tor, oder die "Portella", das kleine Tor. Auch das Schloss ist einen Besuch wert.

Einwohnerzahl: 4.800
Bewohner der Stadt: Ischitellani

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Stadt von Ischitella - Via 8 settembre, 18 - Tel. 0039 0884-918411

Isole Tremiti


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Die Inselgruppe der Tremiti Inseln besteht aus insgesamt fünf größeren und kleineren Inseln. Der Archipel liegt etwa 20 km nördlich des Vorgebirges Gargano und ist ein beliebtes Touristenziel, auch wegen seines Marine Reservats, das zu den beeindruckendsten Wasserschutzgebieten in der Adria zählt. San Domino, San Nicola und Capraia sind die bekanntesten und größten Inseln des Archipels, Pianosa und Cretaccio sind weitaus weniger bekannt. Beeindruckend ist die vielfältige Flora und Fauna, die hier gefunden werden kann.
Die Entstehungsgeschichte der Inseln ist an die griechische Mythengeschichte von Diomedes gebunden, der dort nach dem Trojanischen Krieg mit seinen Gefährten landete, die hier ermordet und bestattet und schliesslich von Jupiter zu Vögeln verwandelt wurden, die man noch heute Nachts weinen hört. Über Jahrhunderte waren die Inseln Verbannungsorte für politisch und kriminelle Straftäter. Dank des Klosters "Abbazia di S. Maria a Mare" gewannen die einstigen Gefängnisinseln an politischem und wirtschaftlichen Einfluss. Nicht verpassen sollte man einen Besuch in dem Kloster und die vielen kleinen Buchten und mit dem kobaltblauem Meer der Insel San Domino.

Einwohnerzahl: 486
Bewohner der Stadt: Tremitesi

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Touristeninformation: 0882-463269

Lesina


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Man nimmt an, dass die Gemeinde Lesina ihren ersten Siedlungsplatz den Dalmaten verdankt, die hierher über den Meeresweg kamen. Aufgrund der Zerstörung der Nachbarstadt Lucera im 7. Jhd. durch Constante II., von der in alten Dokumenten berichet wird, flohen viele Menschen nach Lesina und lebten dort vor allem vom Fischfang. Auch heute noch leben die Bewohner von Lesina meist von der Fischerei.
Interessant zu besuchen sind die historische Altstadt mit seiner Kathedrale, das antike Bischöfs-Gebäude " und das Muschel-/Fischmuseum, das die große Vielfalt der Seebewohner aufzeigt.

Einwohnerzahl: 6.397
Bewohner der Stadt: Lesinesi

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Gemeinde von Lesina - Piazza Aldo Moro - Tel. 0039 0882-990711
Touristeninformation: 0039 0882-992727

Manfredonia


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Manfredonia wurde auf den Ruinen der antiken Stadt Siponto 1256 von Manfred von Hohenstaufen, Sohn Friedrich II., gegründet. Dank der günstigen Lage Manfredoniens direkt am Meer wurde die Stadt schnell zu einem wichtigen Handelspunkt in der Adria. Orte von kutlurellem Interesse sind die Kathedrale, die Kirche "San Benedetto", das Schloss und der Orden der Kapuzinermönche.

Einwohnerzahl: 57.400
Bewohner der Stadt: Manfredoniani oder Sipontini

Kontakt
Gemeinde von Manfredonia
Piazza del Popolo, 8
Tel. 0039 0884-519200
Touristeninfo: 0039 0884-581998

Mattinata


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Auf den angeblichen Grundmauern der Stadt Matino, eine römische Stadt reich an Geschichte, aber auch misteriös und Sagen umwoben, erbaut, überrascht Mattinata mit einer unglaublichen Vielfalt von Landschaften.
Die weißen Felsen entlang der Küste, die weiten Olivenhaine, die Kunst des Ackerbaus in Terrassenform zu kultivieren, die seltenen Orchideenfamilien wie die Campanula Garganica im Inland, machen aus dem kleinen Städtchen Mattinata eine Pflichtetappe, die besucht werden sollte, wenn man den Gargano kennen lernen möchte. Besuchen sollte man die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gässchen und die mystische Atmosphäre der Klosterruine "Abbazia di Monte Sacro", ca. 8 km vom Stadtzentrum entfernt.

Einwohnerzahl: 6.523
Bewohner der Stadt: Mattinatesi

Kontakt
Gemeinde von Mattinata
Corso Matino, 68
Tel. 0039 0884-550112
Touristeninfo: 0039 0884-559169

Monte Sant' Angelo


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Monte bietet eine interessante Altstadt und gehört zu den beeindruckendsten und sagenumwobensten Orten im Nationalpark. Hoch gelegen auf ca. 800 m über dem Meeresspiegel kann man hier einen atemberaubenden Blick genießen über Manfredonia, das Meer und die Umgebung. Im Laufe der Jahrhunderte ist Monte langsam gewachsen, wobei die heilige Höhle des Erzengels Michaels stets der Mittelpunkt blieb. Die Stadt litt unter den Invasionen der Sarazenen, war wichtiger Pilgerort während der Kreuzzüge. Es war die letzte Etappe der berühmten "Via Sacra dei Longobardi", es wurde zum Anziehungspunkt für Prinzen, Könige und Edelleute aus ganz Europa. All diese Geschehnisse waren der Grund dafür, dass die Gemeinde mit ihrer Hauptkirche "San Michele" im Jahre 2011 die Anerkennung zum UNESCO Weltkulturerbe bekommen hat unter dem Titel "Die Langobarden in Italien, Orte der Macht (568 bis 774 n. Chr.)". Die Stadt lebt vom religiösen Tourismus, dem Erzengel-Michael-Kult, dem Schafe hüten und der Landwirtschaft. Von kulturellem und geschichtlichen Interesse sind die Kirche von Erzengel Michael "Chiesa di San Michele Arcangelo", die Kirche "Trinitá der S. Chiara", das Schloss von Monte Sant'Angelo, die wunderbare Kirche "Abbazia di Pulsano", um hier nur einige lohnenswerte Besichtigungspunkte zu nennen.

Einwohnerzahl: 13.168
Bewohner der Stadt: Montanari

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Gemeinde von Monte S. Angelo - Piazza Municipio, 2
Tel. 0039 0884-566200
Touristeninformation: 0039 0884-565520

Peschici


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Hoch über den Klippen erbaut, mit seinen vielen kleinen, in Stein geschlagenen, weißen Häuschen und Hütten, ist das Dorf Peschici ein mediterranes Küstenstädtchen, wie es im Buche steht. Der am nähsten liegende Strand grenzt direkt an das Dorf an, weitere Strände sind ganz in der Nähe zu finden und machen aus dem verträumten Küstenort ein bekanntes Touristendorf. Gegründet wurde Peschici von slavischen Völkern, die als Dank für die Vertreibung der Sarazenen von Otto dem Großen um 960 n.Chr. die Erlaubnis bekamen, ihre Kolonien in Vico und Peschici zu gründen. Im 11. Jahrhundert n. Chr. konnte Peschici dank der Verbindung mit dem Beneditkinerkloster S. Maria von Calena auch wirtschaftlich aufsteigen. Besuchen sollte man hier die Altstadt mit ihren kleinen Häuschen und verwinkelten Gassen, die auf der höchsten Klippe gebaut wurde, ebenso sehenswert ist die kleine Wallfahrtskirche der Madonna von Loreto, die heute noch ein wichtiger Ort für die lokalen Fischer darstellt.

Einwohnerzahl: 4.450
Bewohner der Stadt: Peschiciani

Kontakt
Gemeinde von Peschici - Piazza S.Pertini, 1
Tel. 0884-964018
Touristeninformation: 0039 0884-915362

Rignano Garganico


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Rignano Garganico ist eines der kleinsten Städtchen im Nationalpark. Dank seiner erhöhten Position (590m über dem Meeresspiegel) kann die Aussicht auf das Meer und die "Tavoliere", das Flachland vor dem Gargano, genossen werden. Lohnenswert ist ein Besuch in den archeologischen Fundstätten "Grotta Paglicci" und "Valle Ividoro". Weitere Orte von kulturellem Interesse sind der Turm "la Torre", das historische Gebäude "il palazzo baronale" und die Kirche "chiesa della Madonna del Carmine", die Kirche "San Rocco" und "Maria SS. Assunta".

Einwohnerzahl: 2.300
Bewohner der Stadt: Rignanesi

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Gemeinde von Rignano Garganico - Via Leonardo da Vinci, 6 - Tel. 0039 0882 820020

Rodi Garganico


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Die Gemeinde liegt nur wenige km entfernt vom See Varano und leicht erhöht im Verleich zum Hafen und den angrenzenden Stränden. Um die Stadt herum wachsen viele Pinienwälder und Orangenbäume. Die ersten Ansiedlungen gehen wohl auf das römische Reich zurück. Der Ort lebt vom Tourismus dank der vielen kleinen Strände in der Umgebung, und der Landwirtschaft. Sehenswert ist das historische Zentrum mit dem neuen touristischen Hafen der, dank seiner Lokale und Bars, tolle Sommerabende verspricht.

Einwohnerzahl: 3.673
Bewohner der Stadt: Rodiani

Kontakt
Gemeinde von Rodi Garganico
Piazza Papa Giovanni XXIII
Tel. 0039 0882-919411
Touristeninformation: 0039 0884-919424

San Giovanni Rotondo


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Um das Jahr 1095 etwa wurde genau dieser Ort ausgewählt, um hier auf den Überresten eines vorchristilichen Dorfes aus dem 4. Jhd. diese Stadt zu erbauen. Die Stadt wurde auch bedeutendes Zentrum für den König der zwei Sizilien, um von hieraus die wirtschaftliche und organisatorische Administration zu leiten. Aber vor allem gewann das ehemals kleine Städtchen an Berühmtheit, als der Kapuzinermönch Francesco Forgione, auch bekannt als Padre Pio, 2002 selig gesprochen, hier beherbergt wurde.
Besuchen sollte man die historische Altstadt und die Wallfahrtskirche des Pater Pio, die von dem berühmten Architekt Renzo Piano geplant und realisiert wurde.

Einwohnerzahl: 27.379
Bewohner der Stadt: Sangiovannesi oder Sangiovannari

Kontakt
Gemeinde von S. G. Rotondo - Piazza dei Martiri, 5 - Tel. 0039 0882-415111
Touristeninformation: 0039 0882-412888

San Marcon in Lamis


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Um 1000 n. Chr. suchten die Hirten in dem Gebiet um das heutige San Marco in Lamis einen sicheren Rückzugsort vor den Überfällen der sarazenischen Piraten. Sie flüchteten ins "lame", ein antiker Begriff, um ein Sumpf- und Moorgebiet zu beschreiben. Dieser Begriff wurde mit dem heiligen Schutzpatron und Evangelist San Marco kombiniert, der in dieser Gegend geboren ist. Der Kern der Altstadt heisst "Padula" (palude = Moorgebiet) und erinnert daran, auf welchem Untergrund das Zentrum ursprünglich gebaut wurde. Hauptsächlich sind die Einwohner in der Landwirtschaft tätig. Sehr geschätz werden aber auch die Produkte des Kunsthandwerks aus Holz, Gold oder anderen Metallsorten. Von besonderem Interesse sind das historische Zentrum, das noch gut erhalten ist, und die Ortskirche.

Einwohnerzahl: 15.000
Bewohner der Stadt: Sanmarchesi

Kontakt
Gemeinde von S. Marco in Lamis
Piazza Municipio, 6
Tel. 0039 0882-813111
Touristeninformation: 0039 320-4941123

Sannicandro Garganico

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Die Gemeinde Sannicandro Garganico befindet sich 220 m über dem Meeresspiegel und bietet einen bezaubernden Panoramablick auf die beiden Seen Lesina und Varano und den dahinter liegenden Küstenstreifen der Adria. Bei klaren Tagen ist eine Sicht bis zu den Tremiti-Inseln möglich und ganz selten ist sogar die gegenüber liegende kroatische Küste sichtbar. Sagen und Mythen über die Entstehung dieses Ortes erzählen von dem griechischen Heerführer Diomedes, der in dieses Gebiet nach dem Fall Trojas und siegreich die Gegend gegen die Angriffe der slavischen, türkischen und sarazenischen Völker verteidigte.
Einen Besuch wert ist der Park des Einsiedlers San Giuseppe, die historischen Bauten Zaccagnino (Schloss in Privatbesitz) und Fioritto (Sitz der Stadtbibliothek und etnografisches Museum der ländlichen Kunst), die Kirche S. Maria di Monte D´Elio, die Höhle der Hexen "Grotta delle Streghe", die Höhle der Engel "Grotta degli angeli" und die fatastische Stalagmiten-Tropfsteinhöhle "Grotta di pian della macina".

Einwohnerzahl: 15.900
Bewohner der Stadt: Sannicandresi

Kontakt
Gemeinde von Sannicandro Garganico - Via Rota, 1 - Tel. 0039 0882-477111
Touristeninformation: 0039 0882-477343

Serracapriola

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Die kleine Gemeinde Serracapriola liegt schon an der äußersten nördlichen Grenze des Nationalparks Gargano. Ursprünglich, so belegen Dokumente aus dem Jahre 1000 n. Chr., war der Name des Dorfes nur "Serra". Im Dorf wird eine Legende erzählt, nach der ein Fürst, dessen Name nicht bekannt ist und auch nicht der Zeitraum, wann sich die Legende zugetragen haben soll, Zeuge eines Wunders wurde. Während er auf der Jagd einen Steinbock (= Capriolo) verfolgte, wurde er Zeuge, wie sich der Steinbock vor einem Altar in einer Höhle verbeugte. Diese Legende bildet den Hintergrund für den Namen des Dorfes. Das Schicksal Serracapriolas war abhängig einerseits vom Kloster der Kapuzinermönche, die übrigens für kurze Zeit den berühmten Pater Pio aufnahmen, andererseits aber auch von der Möglichkeit zur freien Jagd nach Wildtieren in der ehemals stark bewaldeten Umgebung. Mit den Veränderungen der Umgebung, der Aufgabe des Klosters, der Abholzung der Wälder, kam es zu einer starken Abwanderung, so dass sich die Bevölkerungsdichte, die um 1950 noch 8.500 Einwohnern zählte, sich heute fast halbiert hat. Besuchenswert ist die Altstadt und das Kloster, das ein Bild der S. Maria delle Grazie ausstellt, umgeben von Gold und wertvollen Edelsteinen.

Einwohnerzahl: 4.492
Bewohner der Stadt: Serrani

Kontakt
Gemeinde von Serracapriola
Via dei Pozzi Avellana
Tel. 0039 0882-680211

Vico del Gargano

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Vico del Gargano liegt 460m über dem Meeresspiegel auf einem Hügel an der nördlichen Küstenseite des Garganos. Dank seiner günstigen Lage und dem beinahe noch komplett in Stand gehaltenem antiken Stadtzentrum, gehört das Städtchen zu den attraktivsten Dörfern der Gegend. Südlich ganz in der Nähe liegt der dichte Wald "Foresta Umbra" und nördlich liegen die hübschen Strände von San Menaio und Peschici Calenella (nur 20 min. mit dem Auto entfernt). Die autochthonen Zitronen- und Orangenbäume, also die heimische Sorte der Zitrusbäume, die ursprünglich aus Vico stammen und weiter kultiviert wurden, sind mit dem Gütesiegel IGP (Identicazione Geografica Protetta) ausgezeichnet und sind ganzer Stolz der Gemeinde und sollten bei einem Besuch probiert werden.
Nicht verpassen sollte man auch eine Besichtigung des Ratshauses, die Nekropolis "Monte Tabor", das Schloss und das Kloster der Kapuzinermönche.

Einwohnerzahl: 8.000
Bewohner der Stadt: Vichesi

Kontakt
Gemeinde von Vico del Gargano
Piazza San Domenico 5
Tel.0039 0884.998328
Touristeninfo: 0039 0884-994666

Vieste

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Bekannt als die "Perle des Gargano" ist Vieste ein echter Anziehungspunkt für Besucher, die die vielen feinen Sandstrände der Umgebung genießen möchten. Mit der bezaubernden Altstadt mit Blick auf das Meer und dem noch zu großen Teilen intakten und ursprünglichen Hinterland. Vieste ist ein bekannter Badeort und die Gemeinde wurde schon des öfteren mit dem Qualitätssiegel "Bandiera Blu", das für eine sehr gute Wasserqualität steht, von der Foundation of Environmental Education ausgezeichnet. Charakteristisch für die Umbegung von Vieste (und auch Peschicis) sind die Trabucchi, große, antike Holzgestelle die ehemals dem Fischen dienten und auch heute noch von Fischern genutzt werden, die das Wissen um das Handwerk bewahrt haben. Einen Besuch wert ist das historische Stadtzentrum mit den vielen kleinen, verwinkelten Gassen und Sträßchen und dem darüber trohnenden Schloss "Castello Svevo von Vieste". Ebenso lohnt es sich, die vielen kleinen Buchten und Ständen zu besuchen, aber auch die im Inland liegenden "Masserien" (Bauernhöfe).

Einwohnerzahl: 13.414
Bewohner der Stadt: Viestani

Kontakt
Gemeinde von Vieste - Corso L. Fazzini, 27 - Tel. 0039 0884-712254
Touristeninformation: 0039 0881-970020